Freiluft-Hubertusmesse im Klostergarten

Nachricht 06. Oktober 2021

Jagdhornbläserchor der Forstlichen Fakultät Göttingen unter der Leitung von Andreas Buck-Gramcko

Alljährlich erklingen rund um den Hubertustag in der ersten Novemberwoche die Hörner des Jagdhornbläserchores der Forstlichen Fakultät Göttingen im Rahmen festlicher Gottesdienste. In diesem Jahr laden die Bläser und das Kloster Bursfelde wegen der anhaltenden Corona-Situation zu einer verkürzten Freiluft-Messe ein:

Sonnabend, 06.11.2021 um 16:30 Uhr im Klostergarten Bursfelde

Unter dem Schirm großer alter Bäume des beleuchteten Klostergartens führt Pastor Klaus-Gerhard Reichenheim durch den Gottesdienst. Dazu erklingen die Parforcehörner des Jagdhornbläserchores mit liturgischen Stücken von Charles Tyndare (1858-1921), Gustave Rochard (1866-1924) und Jules Cantin (1874-1956).

Die Besucher werden gebeten, die gebotenen Corona-Regeln zu beachten. Dazu gehören insbesondere das Abstandhalten, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zur Einnahme des Sitzplatzes (auch beim Verlassen des Geländes nach der Messe) und die Erfassung der Kontaktdaten (Name, Anschrift und Telefonnummer). Die Bestuhlung erfolgt mit 1,5 m Abstand, Mitglieder eines Hausstandes können zusammensitzen.

Wetterfeste Kleidung ist angesagt, und wer mag, kann als Ersatz für die Kerzen eine kleine Laterne mitbringen und neben seinen Sitzplatz stellen. Da draußen weniger Sitzplätze zur Verfügung stehen, als bei voller Bestuhlung in der Kirche, wäre es u.U. hilfreich, wenn ein Teil der Besucher eigene Klappstühle mitbringt. Bei widrigem Wetter (Dauerregen) oder Zuspitzung der Corona-Situation kann eine kurzfristige Absage der Hubertusmesse notwendig werden. Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite.

Sie können zu einem beschleunigten Ablauf beitragen, indem Sie sich HIER zu dem Gottesdienst anmelden und Ihre personenbezogenen Daten eingeben (Digitale Kontaktdatenerfassung).

Die Hubertusmesse im Kloster Bursfelde

Die Hubertusmesse geht zurück auf eine Legende um den Heiligen Hubertus, des Schutzpatrons der Jäger und Schützen. Dieser führte in seiner Jugend ein vergnügungssüchtiges Leben und war als wilder Jäger bekannt. An einem Sonntag erschien ihm auf der Jagd ein weißer Hirsch mit einem Kreuz zwischen den Geweihstangen, der ihn ermahnte, von seinem bisherigen Leben abzulassen und sich zum Christentum zu bekennen. Hubertus gehorchte dieser Aufforderung und wirkte fortan als Missionar. Die musikalische Hubertusmesse entwickelte sich erst im Laufe des 19. Jahrhunderts

  • Die Bläserinnen und Bläser des Jagdhornbläserchores laden alle Freunde und Interessierte ganz herzlich zur diesjährigen Hubertusmesse ein!