Leitungsteam

Geleitet und durchgeführt werden die Kurse durch ein Leitungsteam aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Klosters Bursfelde. Gastreferent*innen, wie z.B. aus dem Team des Geistlichen Zentrums oder Brüder oder Schwestern aus befreundeten Abteien und Kommunitäten, bereichern den Kurs. 

In unserem Leitungsteam machen mit:

  • Diakon Klaas Grensemann, Leiter des Projektes
  • Vikarin Heike Sieberns, Mitglied im Leitungsteam
  • Diakonin i.A. Claudia Jung, Mitglied im Leitungsteam
  • Hörgeräte-Akustiker-Meister Björn Herzfeldt, Mitglied im Leitungsteam
  • Lehrerin Annelie von Trotha, Mitglied im Leitungsteam

Das Leitungsteam hat sich im Jahr 2019 gefunden und arbeitet seitdem an der Ausarbeitung des Projektes. Alle fünf tragen das Projekt und die Durchführung der Kurseinheiten ganz praktisch, durch ihre Mitarbeit und Anwesenheit. Sie tun dies geistlich im Gebet sowohl für die Kommunität als auch für das Projekt an sich.

Es ist angedacht, dass jede und jeder aus dem Leitungsteam für die Dauer eines gesamten Kurses für zwei bis drei Teilnehmende eine Art Patenschaft übernimmt und in besonderer Weise den Kontakt und den Austausch mit diesen Teilnehmenden pflegt. Dies gilt besonders für die Zeiten, in denen der Kurs nicht im Kloster Bursfelde zusammen kommen kann, sprich, außerhalb der vier Kurselemente.

Foto: Klaas Grensemann, Bursfelde
Foto: K. Grensemann, Kloster Bursfelde

Das KlosterProjekt

Diakon Klaas Grensemann,
Initiator und Leiter des KlosterProjekt im Kloster Bursfelde

grensemann(at)kirchliche-dienste.de
Klosterhof 5
34346 Hann. Münden OT Bursfelde
Tel. 05544 - 912 441

 

Das Geistliche Zentrum Kloster Bursfelde

Das Geistliche Zentrum Kloster Bursfelde gehört zum Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und ist eingebunden in den Fachbereich 2 "Mission. Tourismus. Geistliches Leben".

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde 1093 als Hauskloster der Grafen von Northeim gegründet und mit Mönchen aus dem Kloster Corvey besetzt. Das Kloster Bursfelde war ein „Einsamkeitskloster“. Im Jahr 1433 stieß es eine Reform-Bewegung („Bursfelder Kongregation“) an, die weit über Deutschland hinaus große Wirkung entfaltete. Durch die Einführung der lutherischen Reformation in Südniedersachsen erlischt nach und nach das Klosterleben bis es im Jahr 1672 ganz beendet ist.

1978 gründen fünf junge Ehepaare in der ehemaligen Benediktinerabtei ein „Gemeinschafts-Projekt“. Mit ihnen zieht in Bursfelde wieder kontinuierlich gelebtes geistliches Leben ein. Die Gemeinschaft teilt Leben, Beten und Arbeiten. Räume und einzelnen Angeboten der Klosterkirche und des Tagungshauses wurden entwickelt und bestehen bis heute, wie beispielsweise die Gestaltung des Abendgebetes, das Einstimmen auf Ostern und das Weihnachtsfest. Einer der Pioniere der Anfänge, Werner Anisch, hat jetzt den ersten Band seiner Erinnerungen zu den Jahren 1976 bis 1985 vorgelegt.

Heute lädt ein umfangreiches Seminarprogramm  zu den Themen Einkehr- und Stille ein. Angeboten werden Exerzitien, kreative Zugänge zu biblischen Texten und vieles mehr. Zur geistlichen Übung und Erholung lädt der Einzelgast-Bereich ein, die sogenannte „Oase“.